Bau der Außenvoliere im Mai 2010


1.7.10 / Part 9
Die komplette Voliere ist fertig und die Düsselwellis sind glücklich!


Endlich fertig!
Natürlich dauerte es doch etwas länger als gedacht, doch gestern bohrten wir die letzte Schraube ins Holz...
Zwei Monate des unentwegten Planens, Googelns, Einkaufens und Bauens liegen hinter uns und nun genießen wir bei dem herrlichen Wetter den Anblichk unserer Düsselwellis in ihrem neuen Heim.

So sieht die Voliere nun von der Terrasse aus.

Die linke Seite ist überdacht (Durchgang und Gerätewand), über der Voliere gibt es 1,5 qm freien Himmel für Regenduscher. Allerdings haben wir auch für diese Seite eine Dachverlängerung bestellt und eingelagert sowie die Vorrichtung dafür angebracht, um bei Bedarf (z. B. zu große Kälte oder neuerlicher Vogelgrippe-Alarm) schnell abdecken zu können. Das Material sind Doppelsteg-ALLTOP-Platten, das einzige uns bekannte Material, das die für die Wellis so wichtige UV-Strahlung durchlässt.

Ein kleiner Trick an den Volierenseiten der Doppelverdrahtung: Da hier zwischen den beiden Drähten Balken sitzen, die mit der Zeit sehr verschmutzen dürften, machten wir uns Gedanken, wie wir sie dennoch hin und wieder säubern könnten. Also befestigten wir den schwarzen Außendraht in der Mitte und unten direkt über dem Querbalken nicht mit Tackern, sondern klemmten ihn nur mit Leisten bzw. Brettern ein, die leicht mit Flügelschrauben zu lösen sind. So kann man bei Bedarf unter den Draht greifen und putzen... Links oben an der Außentür zum Schuppen brachten wir einen Magnetschnapper an, sodass kein Schätzchen entweichen kann, auch wenn der Riegel nicht vorgeschoben ist. Der Riegel fehlt übrigens noch, er wird noch optimiert, damit er von beiden Seiten bedienbar wird, da wir uns den Fluchtweg durch die Garage in beide Richtungen offen halten wollen.

Solche Magnetschnapper haben auch die beiden Innenvolierentüren von innen, so dass sie fest schließen, wenn man sie betreten hat.





Die Außenvoliere von innen mit Blick nach draußen. Einstreu: Spielsand.
Das Karussell dreht sich, viele verspiete Gesellen lieben das!




Überdachter Teil der Außenvoliere mit Blickrichtung zur Innenvoliere in der Garage.
Durchflug durch extra eingebaute Glastür oder bei zu großer Kälte durch die Durchflugluke (hinter dem Bambus) möglich.





Blick von der Verbindungstür in die Innenvoliere und auf die Federbällchen.
Wie auf Kommando stürzt sich auf einmal die ganze Bande auf das Futter...




Die ungrünen Grünen und türkisen: Chico, Caruso, Arielle


Jungdame Tiffany, mitten in ihrer ersten Mauser (hinter ihr Matisse).
Klasse wie dunkel und leuchtend sich ihr mauve Gefieder entwickelt.
Das Gelbgesicht sorgt bereits für tolle Farbvermischungen.


Es tut sich was: ein Teil des Schwarms setzt sich nach draußen ab und bevölkert den Baum.
Was uns sehr wundert: Viele Wellis fliegen kaum oder gar nicht nach draußen. Nur 5 Tage war der Schwarm in der Garage ohne Durchflug nach draußen; sind die Herrschaften solche Gewohnheitstiere? Wer sich am häufigsten traut, sind die Jungtiere, außerdem auch noch Neptun, Teddy, Sky, Filou, Matisse. Manche lieben offensichtlich sehr die Flugmöglichkeit über 7,40 Meter und fliegen entsprechend viel hin und her und von Spielplatz zu Spielplatz... ein schönes Schauspiel.





Eine echte Männerfreundschaft: Teddy und Matisse


Unser neuer junger Schampus - eine Perle... Auch er zeigt schon die ersten knallgelben Federchen am Kopf.



Und hier nun eine neue Schönheit: Fee! Sie zog erst vor 10 Tagen bei uns ein und kommt aus der Zucht von Cindy Quade, aus der wir bereits Cleopatra und Madonna haben. Für uns ist Fee etwas ganz besonderes, denn sie ist eine wunderschön gezeichnete Rezessive Scheckin Opalin Hellflügel Violett Gelbgesicht.Man könnte auch sagen: eine Rainbow-Scheckin. Wer sich noch nicht so auskennt: Rezessive Schecken entwickeln keine Iris, behalten also ihre Knopfäuglein. Schon oft wollten wir man einen RS haben, wollten aber nicht unsere Farbschlagpalette erweitern, um zu viele unerwünschte (bzw. unpassende) Verpaarungen zu vermeiden. Doch mit Fee wurde es möglich, da sie eben ansonsten alle Rainbow-Eigenschaften in sich vereint und somit mit jedem Rainbow verpaarbar ist: es kommen immer reine Rainbows heraus (es sei denn ihr Partner ist unerkannt Spalt in RS). Natürlich sind die Küken dann alle Spalt in RS, jedoch nicht sichtbar. Das finden wir Klasse! Und sie ist so eine sanfte, verspielte kleine Schönheit, dabei sehr akrobatisch: den Bambus hat sie stundenlang kopfüber beknabbert... . Sie interessiert sich auch schon auffällig für Ciel ;)

)




23.6.10 / Part 8
Die Innenvoliere ist fertig!
Die Düsselwellis sind eingezogen!


Zum vierten Mal im Doppelpack konnten wir mit Gabriela und Uwe am letzten Samstag wieder ein großes Stück des Baues voran bringen. Super-Danke, ihr beiden Bausüchtigen!
Es ist unglaublich, wie viele Kleinigkeiten immer wieder sehr aufgehalten haben. Natürlich gab es auch mal Denkfehler, die dann doppelt Arbeit mit sich brachten,oder Konstruktionsfragen, die lange Zeit mehr rauchende Köpfe als brauchbare Ergebnisse erzeugten.....
Seit Sonntag arbeiteten wir täglich bis um Mitternacht, um unser Ziel zu erreichen, heute die Düsselwellis umzusiedeln... Das haben wir geschafft, endlich - es ist einfach toll, super, genial, total schön!
Die Außenvoliere konnten wir noch nicht fertig stellen. Dort sind wir auch schon sehr weit, aber 3-4- Tage wird es schon noch dauern. Wir hoffen, die neue Türe im Durchbruch von der Garagen- in die Außenvoliere möglichst Sonntag, spätestens Montag öffnen zu können :)))
Für die Düsselwellis hat dies durchaus eien gewissen psychologischen Vorteil: So nehmen sie die Innenvoliere vielleicht eher als ihr Rückzugs-, Übernachtungs- und Versorgungsquartier an, was ja in Hinblick auf Nächte und die kalte Jahreszeit von Vorteil ist.
Also noch ein zweiter Endspurt.

Auf den folgenden Fotos seht ihr zuerst den gerade fertig eingerichteten Zustand der Innenvoliere um 13 Uhr, danach die ersten Bilder unserer Düsselwelli-Bande eine halbe Stunde später.
Wie die Umsiedelung überhaupt vonstatten gegangen ist: Heute Mittag hatten die meisten Wellis sich zu ihrem Mittagsschläfchen in die kleine Voliere zurückgezogen. Wir schlossen schnell das Tor, rollten die Voliere aus dem Wintergarten hinaus und schlossen den Trennvorhang vom Wintergarten zum Wohnbereich. Saro fing die restlichen Wellis mit dem Netz ein, was gut klappte und recht schnell ging. Dann deckten wir die Voli mit einer großen Decke ab und schoben sie hinaus aus dem Haus in die Garage. Die Flieger verhielten sich mucksmäuschenstill. Saro betrat die Voliere, ich schob sie so vor die Tür, dass Saro von innen das Törchen öffnen konnte und schwuppdiwupp flogen sie alle hinaus. Naja, die letzten mussten wir ein bisschen bitten ;)))
Den Rest des Tages erkundeten sie ihre Umgebung, jetzt brauchen sie sicher etwas Zeit, bis sie sich eingelebt haben. Sie machten jedenfalls schnell einen relaxten Eindruck.
Vor allem die Youngster machten große Augen... Sie fanden sich ja nicht nur in einer neuen Umgebung wieder, sondern die meisten von ihnen kamen ja auch jetzt überhaupt erst in den Schwarm. Besonders Prinz schaute unermüdlich um sich als wollte er sagen: Boah, wo kommen die netten Leute auf einmal alle her?!

Den Rest des Tages galt es, das hinterlassene Chaos im Haus zu beseitigen. Was bis zum Deutschlandspiel nicht ganz gelang. Überhaupt wird es noch sehr lange dauern, bis der Rückstau von Erledigungen und die anderweitig entstandenen Gerümpel-Ecken beseitigt sind. So ist das nun mal ;)))













14.6.10 / Part 7
Doppelverdrahtung draußen und die Zuchtanlage!


Gestern am Montag schafften wir einen großen Teil der Doppelverdrahtung draußen auf der Terrasse, damit keine Raubvögel unseren kleinen Federbällchen zu nahe kommen können... Auf dem 2. Foto kann man den Edelstahldraht innen und den schwarz ummantelten (blendfreien) Draht außen gut erkennen.

Und die Zuchtboxen trafen ein - natürlich bauten wir sie sofort auf. Es sind 4 Doppelboxen, von denen jede 162 cm breit ist, die einzelne Zuchtbox ist 80 cm breit, 50 cm tief und 40 cm hoch, ziemliche Luxusabmessungen ;))





12./13.6.10 / Part 6
Errichtung von Pfosten im Schuppen und Birdlamps


Gestern am Samstag wurde das Pfostengerüst im überdachten Teil der Außenvoliere (unser ehemaliger Schuppen, der an die Garage angrenzt) errichtet. Saro ist jetzt (am Sonntag) gerade dabei, sie mit einer Schatzlasur zu bearbeiten sowie die Fugen zum Boden hin abzuspritzen.
Außerdem wurden diese Woche die Birdlamps angebracht: zwei in der Garage (120 und 150 cm) und eine 150er im Schuppen. Die geben wirklich ein sensationelles Tageslicht ab! Doch sie sollen hauptsächlich in der "dunklen" Jahreszeit zum Einsatz kommen. Im Sommer reicht das natürliche Tageslicht, auch dank der tollen Lichtluken in der Garage, die erstaunlich viel Tageslicht streuen. Auf einem der folgenden Fotos sieht man die kreisrunde Lichtluke in der Mitte zwischen den beiden eingeschalteten Birdlamps, die genauso viel Licht abgibt wie die Birdlamps.
Die Birdlamps (sowie das noch zu installierende Nachtlicht) werden über Zeitschaltuhren gesteuert, so dass im Winter stufenweise ein verlängerter Abend simuliert werden kann.






5.-7.6.10 / Part 5
Die Innenvoliere nimmt Gestalt an.


Dieses Wochenende war ein echter Bau-Marathon... . Samstag errichteten wir bis um 1 Uhr nachts das Pfostengerüst für die Innenvoliere in der Garage und lasierten es.
Sonntag verdrahteten Saro und sein bewährter Lieblingsbaufreund Uwe es mit 1,2 mm dickem Edelstahl-Volierendraht, Maschenweite 16 x 16 mm.
Unterdessen kümmerten Gabriela und ich (Kirsten) uns um das leibliche Wohl (Frühstück - Kaffe und Kuchen - Grillen am Abend), erinnerten die Schildkröten daran, dass man bei 28 Grad keinen Winterschlaf macht ;)), fütterten die Wellikids und anschließend die "großen" Wellis stundenlang von Hand, und Gabriela fotografierte passioniert den Baufortschritt. Außerdem durften wir noch unserer Lieblingsbeschäftigung nachgehen: einen Schrank aufbauen - schade, das war wirklich der Letzte ;))
Wieder einen herzlichen Dank an unsere lieben, unermüdlichen Freunde, die uns schon zum dritten Mal einen Tag so tatkräftig unterstützten!
Montag stellten wir die OSB-Wand vor Kopf fertig und schrieben eine laaange Einkaufsliste für das Bauhaus zwecks Material-Nachschub!





Die Voliere endet bei einer Höhe von 2,20 Metern. Darüber wird noch ein bewegliches Dach gebaut. Der Abstand zur Decke wird mit schwarz ummanteltem Draht geschlossen, damit ein Ausreißer sich nicht auf der Voliere "verstecken" kann.





Cassiopeia (die größere) und Cassandra. Blinzel, blinzel, was weckt ihr uns denn?

Beim Baden wird man wieder munter, und Cassiopeia genießt das Kraulen :))

Schaun wir mal, ob der Löwenzahn mundet...

Wohlverdiente Entspannung beim gemütlichen Grillen am Abend :))

Montag Abend: Wieder ein großes Stück geschafft!

VOR diese Wand kommen 8 Brutboxen.


3.6.10 / Part 4
Der erste Draht u. a.!


Am Montag baute Saro an den OSB-Rück- und Seitenwänden im Garagen-Innenraum weiter und schnitt die Durchflugluke gekonnt aus.
Gestern bauten wir an dem Gerüst der Außenvoliere weiter und brachten die ersten zwei Innenvolierendrähte dran. Das ist echt anstrengend, denn der 1,2mm starke Edelstahl-Draht lässt sich ganz schön schwer schneiden...
Demnächst kommt von außen noch ein schwarzer Draht dagegen (Doppelverdrahtung), damit die Wellis nicht von Tieren (z. B. Greifvögeln) von außen angegriffen werden können.
Außerdem wurde schon fleißig an der Elektrik gebaut: 4 Zeitschaltuhren sollen dafür sorgen, dass Birdlamps, Nachtlicht und Birdlamps an den Zuchtboxen sinnvoll ein- und ausgeschaltet werden.
Gestern zu sehr später Stunde kam dann noch: Garage ausräumen, fegen, Boden abschmirgeln, wieder fegen, wischen, grundieren. Denn leider hatte der erste Anstrich nicht gehalten und sich wieder schnell gelöst, da der Haftgrund fehlte.
Soeben hat Saro den Boden noch einmal gestrichen :)))
Hier die Fotos von gestern:





22.5.10 ff/ Part 3
Fertigstellung Schallschutzwand und Voli-Rückwand, Aufbau Stauschränke


Samstag rückte wieder unser hoch willkommenes Bauteam an: Gabriela und Uwe scheinen echt Spaß daran zu haben - unser Glück. Von 15 bis 22 Uhr malochten wir und kamen ein Riesenstück vorwärts mit unserer bewährten Geschlechtertrennung: Die starken Männer sägten, bohrten und bauten die Wände, wir zarten Wesen standen unsere Frau beim Schränke zusammem bauen - wobei ganz ehrlich gesagt Gabriela sich als sehr routinierte Bauanleitungsversteherin und -umsetzerin profilierte, ohne sie wäre ich verzweifelt... und sie hat ihr eigenes Werkzeug mitgebracht - sehr professionell, da darf noch nicht mal Uwe dran - so kommt nix weg ... ;))) Cool...
Zur Belohnung gab es zu später Stunde sizilianische Bratwurst mit Salat und Kräuterkartoffeln, es war total schön! Vielen lieben Dank, ihr beiden !Nun die Baufortschritte:


Das alles soll irgendwann mal verbaut sein, Kartons mit Schränken, Voli-Draht, Dämmmaterial, Holz...

Und all das muss irgendwie wieder untergebracht werden...


Letzte Woche strichen wir die Garage...


Jetzt sehen wir mal, wie es weiter geht...


Die Männer messen, prüfen, sägen (ganz ehrlich: ein bisschen bei der Logik helfen durften wir ja auch...)





Das Ergebnis: die fertige Schallschutzwand zum Nachbarn hin...


...und die fertige Voli-Rückwand in der Garage


Und nun der geistig und feinmotorisch sehr anspruchsvolle Damen-Part:
Gabriela baut Schubladen im Schlaf zusammen (na ja: ICH kann das JETZT auch)


Und sie brachte mir auch den Rest bei - die Schubis müssen ja wo rein...


Das alles schraubten wir zusammen... und gingen dann zum Kochen über...
Die Männer waren eben etwas langsamer ;))


Und zwei Tage später standen die Schränke endlich eingeräumt an ihrem Platz!


Ach so! Und jetzt noch mal zur Erinnerung, für wen das alles :)))
Matisse...


Caruso, Neptun...


Calimero...




19.5.10/ Part 2
Kernbohrungen im Garagendach und Durchbruch zum Schuppen


Zwei Kernbohrungen für Lichtkuppeln im Garagendach wurden heute morgen ausgeführt. Unser Handwerker freut sich - alles hat prima geklappt, heute an seinem Geburtstag - doppelt herzlichen Glückwunsch!
Auch der Durchbruch zur Außenvoliere verlief glatt, links daneben kommt noch eine Durchflugluke für die kalte Jahreszeit, wenn die Tür geschlossen bleibt.

Vorbereitung der Bohrung für den zweiten Lichtspot


Nach Einbau der Glaskuppeln, der Röhren und der Diffusoren gibt es jetzt Tageslicht in der Garage!
Hier ist kein elektrisches Licht mehr an.
Blick Richtung Schuppen/Garten und Blick Richtung Tor.
Auch die Durchflugluke ist jetzt gut zu sehen. Unten links in der Ecke (hinter der Leiter) gibt es auch einen kleinen Durchbruch für eine Wasserleitung in die Garage.






8.5.10/ Part 1
Männer: Schallschutzwand im ehemaligen Schuppen zum Nachbarn
Frauen: Zwischendeck im Baumhaus für Kaminholz


Wir sind begeistert: Spontan sprangen uns unsere Freunde Gabriela und Uwe helfend zur Seite!
Was dazu führte, dass der Bau sehr stressfrei und vergnüglich begann.
Echt irre, wie gut Geschlechtertrennung hier funktioniert ;)))
Da sehr viel aus Schuppen und Garage erstmal untergebracht werden muss, bauen Gabriela und ich (Kirsten) unter dem Baumhaus unserer Jungs mit deren Erlaubnis ein "Zwischendeck", um das Kaminholz trocken unterzubringen.
Uwe und Saro bauen die erste Hälfte einer Wärme- und Schallisolierung zum Nachbargrundstück hin.

Hier erstmal Fotos von der Garage von der Straße aus, dann unser Haus vom Garten aus mit dem Schuppen links, und das Baumhaus hinten im Garten.
Zum Glück hat Uwe sein Werkzeug auch noch mitgebracht...
Die Pfosten für die Volierenverlängerung stehen auch schon.

Die OSB-Platte wird mit Styrodor beklebt.

Das letzte Stück ist frickelig wegen der Dachschräge, doch natürlich passt es am Ende perfekt!
Glückwunsch, Männer - gut gemacht :)))


Jetzt der Frauenpart. Dummerweise ist Gabriela auf keinem Foto, da sie mit ihrer neuen Kamera alles fotografiert hat. Hab leider in der Baueuphorie vergessen, SIE mal zu knipsen! Sorry, nächstes Mal! Meine Ma kommt zur Inspektion ;))) - und hat noch eine gute Idee, wie man das Problem lösen könnte, dass zu wenig Holz für die Seitenteile da ist, da mein lieber Mann die erste Fuhre Bretter zu kurz geschnitten hatte ;0   Nein, WIR hatten uns nicht vermessen - was natürlich als erstes vermutet wurde ;)

Fertig! Kaminholz gut untergebracht - wieder ein Stück weiter.


Und Gabriela findet noch was anderes im Garten... Jaja, der Zoo Casa Clesi...


Und für wen das alles? Gabriela macht noch ein paar Schnappschüsse der "Heimatlosen"...

Romeo

Lilli

Miró

Paloma

Luna

Cäsar

Calimero


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